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Förderzusage für Kooperation mit der TU Dresden

Großartige Nachrichten! Wir haben die Förderzusage für die nächste SHRIMP-Projektphase erhalten. Im Rahmen einer Kooperation im Sommersemester 2016 werden wir das SHRIMP-Medium in einer Lehrveranstaltung der Amerikanistik an der TU-Dresden einsetzen. Ziel dieser Phase wird sein, einen Erfahrungsaustausch zum didaktischen Wert von Hypertext, netzförmig organisierten Wissensstrukturen und digital gestützter Lehre herzustellen.

Didaktische Potenziale von Verweisen im Hypertext

Eines unserer Ziele im SHRIMP-Projekt ist es, die didaktischen Potenziale von Hypertext auszuloten und Best Practices für den Einsatz digitaler Texte in der Hochschullehre zu erarbeiten. Wesentliche Erkenntnisse wird die Evaluation während der Pilotphase im Wintersemester 2015/16 liefern. Aber schon jetzt in der Entwicklungsphase lernen wir sehr viel darüber, zum Beispiel hinsichtlich der Didaktisierung von kommentierten Verweisen.

Projekt

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SHRIMP ist ein langfristig angelegtes Projekt zur Nutzung von Social Hypertext in der geisteswissenschaftlichen Lehre. In einzelnen, aufeinander aufbauenden Projektphasen verfolgt es das Ziel, ein neues Lehrmedium in den textbasierten Geisteswissenschaften einzuführen.

Technologie

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SHRIMP basiert auf dem Open-Source-Content-Management-Framework drupal (www.drupal.org), das die grundlegenden Funktionen und die Sicherheitsarchitektur abdeckt. Drupal ist hochgradig flexibel, weit verbreitet und gut erweiterbar.

Didaktik

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SHRIMP ist ein Hypertext-Medium. Die Studierenden lesen den Hypertext explorativ entlang von vielfältigen Verbindungen zwischen den netzförmig strukturierten Lerninhalten. Sie folgen dabei individuellen Lesepfaden entsprechend ihren persönlichen Voraussetzungen und Lernpräferenzen.

Der Reader ist digitalisiert

In dieser Woche haben wir die Digitalisierung des Seminar-Readers abgeschlossen. Alle Texte des Seminars sind jetzt digital erfasst und in einzelne Karten zerlegt. Die Karten sind in der Reihenfolge des Papier-Readers miteinander verbunden. Außerdem gibt es Karten für die Seminarsitzungen und für die bibliographischen Quellen, die ebenfalls Verbindungen zu den Textkarten haben.

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